Do. 29.07.

18:00 — 22:00 Uhr

Werk:stadt

Freier Eintritt

FLATMADE

Konzert

Was im Lockdown als YouTube-Musik-Talkshow begann kommt endlich live auf die Bühne.
Immer zwei besondere Off-Pop Bands treffen bei den FLATMADE Konzerten aufeinander.

Die besonderen Umstände nutzen, um ein kreatives Format zu entwickeln und ein deutliches Zeichen der Solidarität von Künstlerinnen untereinander zu setzen. Das machten sich sieben befreundete Kulturschaffende aus den Bereichen Musik, Veranstaltungsmanagement und Theater zum Ziel. So entwickelte die Truppe um das Format FLATMADE innerhalb kürzester Zeit eine quarantänekonforme Talkshow. In dem YouTube-Format wurden pro Episode zwei Bands bzw. Künstlerinnen in einem virtuellen Raum zusammengebracht. Es gibt kreative Musikbeiträge, einen Artist on Artist Talk und Moderiert wird das Ganze von dem charmanten Knut Szmit.

Diese Acts sehen sich nun zum ersten Mal live auf der Bühne vor der WERK°STADT. Und ihr seht sie auch!

→ Weitere Infos


Kira Hummen (Düsseldorf) – 18 Uhr

Kira Hummen steht für weibliche Stärke, die Melancholie des Alltags inspiriert sie. Ihre Musik erzählt Geschichten über Liebe, Selbstfindung und das Frausein.

Kira Hummen

Stimme und Gitarre sind ihr Instrument, ihre Texte sind ihr Antrieb. Singer-Songwriterin Kira Hummen verfeinert Indiepop und Soul mit dem Charme der 60er und 70er Jahre. Herausragend sind vor allem ihre leidenschaftlichen Vocals – der Mut zum laut und auch mal leise sein. Filigrane Gitarrenriffs geben den Groove, ihre Lyrics sind Manifeste der Weiblichkeit; erzählen von Liebe, von Schmerz, vom Wachsen.

Kira Hummen kommt gebürtig vom Niederrhein und lebt und arbeitet in Düsseldorf. Im April 2020 ihr Debütalbum „Growing Pains“, durch das Kira Hummen auch als Künstlerin gewachsen ist.

--

LOTA (Köln) – 21 Uhr

Auf sphärische Klangflächen projiziert LOTA nahbare Geschichten im Zeichen des Zeitgeists – sie handeln von zwischenmenschlichen Beziehungen, Eskapismus und Sehnsucht, gepaart mit dem Versuch sich von gesellschaftlichen Konventionen zu lösen.

Pressbild LOTA
Foto: Laura Most

Inspiriert von Indie-Pop Einflüssen und elektronischen LoFi-Elementen, treffen mystische Sounds auf aparte Beats, kontrastiert von ruhigen Pianoklängen und gefühlvollen Texten.

Die englischen Songtexte der Kölner Sängerin, Songwriterin und Produzentin Lotta Holtei sind unverblümt ehrlich und setzten sich mit gesamtgesellschaftlich relevanten Themen wie Depressionen, Schönheitsidealen oder Feminismus auseinander, ohne dabei an lyrischer Raffinesse zu verlieren.

--

Marlena Käthe (Berlin) – 19.30 Uhr

Marlena Käthe wächst in Berlin auf als Tochter einer Theaterfamilie. Ihre Kindheit verbringt sie auf Tourneen durch Europa. Zwischen Schule und Reisen fängt sie an zu schreiben und Musik zu machen.

In ihren Texten hält sie alles fest Exzesse, Ängste, Verluste. Auch als Methode um etwas in der Wechselhaftigkeit ihrer Realität für sich in Form zu bringen.

Marla Käthe
Foto: Johann Kressin

Sie spielt mit Band, im Trio mit Shanice Ruby Bennett und Leonie Geisler sowie solo Konzerte.

Ihr Sound ergibt sich aus elektronischen Noisescapes, warmen Akustik Gitarren und sphärischer Mehrstimmigkeit und prägt den Begriff des Darkfolks. So spielten sie 2020 auf der Pop Kultur Nachwuchsbühne und war auf dem c/o Pop xoxo zu sehen. Ihre Debüt EP erscheint im Frühjahr 2021.